Interview mit Anja Lischak

Letztens kam hier die Grundschullehrerin Beate Spallek-Anthofer zu Wort, heute meldet sich die Reakschullehrerin Anja Lischak aus Köln (mal sehen, wann ich jemanden von Gymnasium oder Gesamtschule hier habe):

Was machen Sie beruflich?

– Realschullehrerin für Biologie und Deutsch

Welcher Art war die Ausbildung zu Ihrem Beruf? (Studium, Lehre, was Kombiniertes, Quereinstieg)

– Studium

Welche Kenntnisse und Erfahrungen benötigen Sie für Ihre Tätigkeit?

– Menschenkenntnis, Fachwissen

Wie sieht Ihre Weiterbildungsstrategie aus?

– Die ruht zur Zeit

Müssen Sie für die alltägliche Arbeit oder für grundsätzlich für Ihr Know-How regelmäßig aktuelle Informationen besorgen?

– Ja.

Gehörte die Vermittlung von Suchmethoden zu Ihrer Ausbildung?

– Nein (jedenfalls im Hinblick auf die modernen Medien)

Wo sind Ihre Anlaufstellen, wenn Sie etwas suchen? (Kolleginnen, Bücher, öffentliche Stellen, Fachzeitschriften, Internet oder noch was anderes)

– Bücher, Fachzeitschriften, Internet, Kollegen

Wenn Sie im Internet suchen: Welche Mittel nutzen Sie? (Suchmaschinen,
(Fach)Foren, Wikipedia, (Fach)Datenbanken, Bibliotheksangebote)

– Suchmaschinen, Fachseiten

Hat sich Ihre Form der Informationsbeschaffung in den letzten Jahren geändert? Wenn ja, wie und warum?

– Sie hat sich insofern weiterentwickelt, als dass ich im Laufe der Zeit immer mehr
zuverlässige Quellen entdeckt habe und mich oft darauf beschränke, dort gezielt zu
suchen, bevor ich mich in den Weiten des Netzes verliere.

Ist das Internet für Sie eine hilfreiche Einrichtung?

– Ja.

Gibt es zu Ihrem Bereich viele Informationsmöglichkeiten im Netz?

– Ja.

Haben Sie eine Suchstrategie entwickelt, die Sie verlässlich zu den benötigten
Quellen führt?

– Eher umgekehrt, ich kenne die zuverlässigen Quellen aus Printmedien und nutze
Links und Infos, die ich dort finde.

Haben Sie mal bei einer Recherche ein besonderes Highlight erlebt?

– Immer mal wieder stoße ich auf kurze Filmsequenzen, die biologische Sachverhalte
anschaulich machen (oft bei Quarks und Co). Darüber freue ich mich immer, weil in
diesem Fall ein Bild mehr sagt als tausend Worte.

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