Abi in der Tasche – und welches Studium nehme ich nun auf?

Der Frage nach dem Studium stehen gerade jetzt eine Menge junger Menschen gegenüber – in NRW sogar noch ein paar mehr als sonst um dies Zeit, denn hier gibt’s den doppelten Abiturjahrgang.

Woran soll man sich orientieren? Nach den Zukunftsaussichten? Nach der eignen Neigung? Nach der Begabung? Oft können die Eltern nicht wirklich raten, denn die Bedingungen haben sich in den Jahren seit der Bologna-Reform massiv verändert. Außerdem gibt es eine Menge neuer Fächer.

Das Wissenschaftsministerium in Baden-Württemberg hat einen Test in Netz gestellt, der bei der Suche helfen soll. Wenn Sie beide Teile machen wollen, müssen Sie ca. anderthalb Stunden einkalkulieren – es gibt einen Interessen- und einen Fähigkeitenteil. Bei dem Interessenstest ist bei mir was mit Sprache rausgekommen – quelle surprise ;-)

Auflistungsanfang von passenden Studienfächern nach meinem Interessenstest

Auflistungsanfang von passenden Studienfächern nach meinem Interessenstest

Sehr praxisorientiert sind auch die Ergbnisse, wenn man ein Studienfach anklickt:

Detailergebnis für ein Studienfach

Detailergebnis für ein Studienfach

Auf der linken Seite gibt’s dann noch eine Spalte mit Filtern:

  • Studienfelder
  • Ort
  • Art der Hochschule

Unter “Ort” finden sich – natürlich – nur die Hochschulen n Baden-Württemberg; aber wie Sie bei dem Detailergebnis sehen können, gibt es auch einen Link, um bundesweit nach einer Uni oder FH zu suchen.

Insgesamt also ein sehr aufschlussreiches Angebot, die eigenen Möglichkeiten für ein erfolgreiches und zukunftsträchtiges Studium einzuschätzen.

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Vortrag zu Internetrecherche in Bergisch Gladbach 5.6.13

Intenetrecherche – ein Hilfsmittel für alle” heißt mein Vortrag im nächsten Monat:

  • Wann: 5.6.13, 18:00-20:15 Uhr

  • Wo: Bildungsforum Bergisch Gladbach, Laurentiusstraße 4, 51465 Bergisch Gladbach

  • So melden Sie sich an: Veranstaltungsnummer 3303014. Und hier ist das Formular.

  • Kosten: 6,- €

Ich freu mich drauf!

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Interview mit … Fragebogen als Word-Dokument

Da mein Fragebogen als PDF von Ihnen verlangt, das gute Stück auszudrucken oder ein eigenes Dokument anzulegen, bekommen Sie ihn hier als Word-Datei, die Sie direkt ausfüllen und mir dann zurücksenden können.

Interviewfragen

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Jubiläum von “Interview mit …”

Gestern ist das 10. “Interview mit …” erschienen. Ich freu mich über die unterschiedlichen Erfahrungen, die darin zum Ausdruck kommen. Neben dem Einblick in verschiedene Suchstrategien profitiere ich auch ganz praktisch davon, denn alle, die sich hier zu Wort gemeldet haben, sind in ihrem Gebiet Rechercheprofis. So kennen sie dann spezielle Angebote für ihren Beruf. Vielleicht brauch ich die Links von Holger Pyka nicht als Rechercheurin, aber als Prädikantin finde ich sie sehr interessant ;-) .

Wenn Sie Lust haben, ebenfalls ein paar Fragen zu Ihren Recherchemethoden zu beantworten: Die  Interviewfragen können Sie einfach runterladen.

Und wenn Sie mir einen großen Gefallen tun wollen: Fragen Sie doch mal Leute, die nicht im Internet suchen, ob sie den Bogen ausfüllen mögen. Ich mach ja selber auch immer wieder die Erfahrung, dass eben nicht alles im Netz zu finden ist. Diesen Aspekt möchte ich gern mehr herausstellen.

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Interview mit Holger Pyka

Heute hat Holger Pyka meinen Fragebogen beantwortet – ein evangelischer Pfarrer in Köln, Kirchenhistoriker und Blogger:

Was machen Sie beruflich?

- Evangelischer Gemeindepfarrer und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kirchengeschichte.

Welcher Art war die Ausbildung zu Ihrem Beruf? (Studium, Lehre, was Kombiniertes, Quereinstieg)

- Studium der Theologie (und einiger anderer interessanter Nebenschauplätze) und praktische pastorale Ausbildung, erstes und zweites Examen. Vieles fühlt sich trotzdem nach Quereinstieg an.

Welche Kenntnisse und Erfahrungen benötigen Sie für Ihre Tätigkeit?

- Theologisches Wissen und Deutungskompetenz, Neugier und ein Händchen für Menschen und Situationen, ein Gespür für Sprache, vielleicht so etwas wie das Gefühl einer Berufung – und irgendwie auch Organisationsvermögen.

Wie sieht Ihre Weiterbildungsstrategie aus?

- Ein Kessel Buntes: Kurse aus dem breit gefächerten Weiterbildungsangebot für Pfarrerinnen und Pfarrer, Lektüre fachwissenschaftlicher oder aktueller Literatur, Fortbildung „auf eigene Faust“, je nach Interesse und Bedarf – und die Reflexion interessanter Kontakte oder schwieriger Situationen in beruflichen Kontexten gemeinsam mit anderen.

Müssen Sie für die alltägliche Arbeit oder für grundsätzlich für Ihr Know-How regelmäßig aktuelle Informationen besorgen?

- Klar, ständig. Das geht von der Abfrage des aktuellen theologischen Forschungsstandes zu einem bestimmten Thema über die Suche nach aussagekräftigen Statistiken bis hin zu der Frage nach praktischen Hilfsangeboten für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen in der Umgebung.

Gehörte die Vermittlung von Suchmethoden zu Ihrer Ausbildung?

- Zu einem Teil sicherlich, zumindest, was die theologische Literatur- und Datenbankrecherche angeht.

Wo sind Ihre Anlaufstellen, wenn Sie etwas suchen? (Kolleginnen, Bücher, öffentliche Stellen, Fachzeitschriften, Internet oder noch was anderes)

- Das kommt ein bisschen darauf an, was ich suche – was theologische Fachfragen angeht, da hat das Internet in den letzten Jahren einen gewaltigen qualitativen Sprung nach vorne gemacht, weil verschiedene Stellen den Wert frei verfügbaren und vernetzten Wissens erkannt haben. Trotzdem helfen in vielen Fragen eher das Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen oder aber der von kundigen Mitarbeitenden verwaltete Bestand unserer Hochschulbibliothek weiter. Wenn es um handfeste Lebenshilfe geht, verfügen gerade ältere Kolleg_innen oft über beachtliche Netzwerke, wenn die nicht greifen, helfen manchmal Behörden aus. Und wenn es eher um die Frage geht, wie ein bestimmtes Thema in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, bringt die ziellose und relativ offene Suche im Internet oft Interessantes zum Vorschein. Für meine wissenschaftliche Tätigkeit brauche ich außerdem Archive. Da sind noch längst nicht alle Bestände digitalisiert, deswegen muss ich ab und an in den alten Akten blättern. Das hat auch was.

Wenn Sie im Internet suchen: Welche Mittel nutzen Sie? (Suchmaschinen, (Fach)Foren, Wikipedia, (Fach)Datenbanken, Bibliotheksangebote)

- Suchmaschinen, Foren, Online-Lexika (wibilex, bbkl oder auch wikipedia) und Fachdatenbanken (ixtheo).

Hat sich Ihre Form der Informationsbeschaffung in den letzten Jahren geändert? Wenn ja, wie und warum?

- Ja, natürlich. Zu Beginn meines Studiums fing Wikipedia so langsam an, sich die oberen Ränge in den Trefferlisten von Suchmaschinen zu erobern, ohne dabei mit besonderer Tiefe aufwarten zu können. Da hat sich viel getan. Auch die Verfügbarkeit von Quellentexten, Daten und Wissen im Allgemeinen hat sich enorm verbessert. Bei Recherchen, die weniger Fakten als vielmehr Stimmungen oder Meinungsbilder betreffen, sind Blogs und Diskussionsforen eine wahre Fundgrube: In Trau- oder Beerdigungsforen etwa erfahre ich Spannendes, zum Teil auch Wunderliches darüber, was Menschen von den entsprechenden Feiern erwarten oder befürchten. Die persönlichen Gespräche ersetzt das natürlich nicht, aber es ergänzt sie. Und soziale Medien bieten gute Möglichkeiten zu informellem Austausch gerade mit Menschen, die über traditionelle kirchliche Kommunkationskanäle nur schwer zu erreichen sind. So bekomme ich zum Beispiel auch Feedback auf Predigten von Leuten, die nicht am Sonntagmorgen in der Kirche sitzen.

Ist das Internet für Sie eine hilfreiche Einrichtung?

- Ich bin wohl ganz Kind meiner Generation und kann mir nur schwer vorstellen, wie es irgendwann einmal ohne gehen konnte…

Gibt es zu Ihrem Bereich viele Informationsmöglichkeiten im Netz?

- Ja, auf jeden Fall, gerade weil das Internet interessierten und engagierten Menschen eine Möglichkeit zur öffentlichen Äußerung bietet. Auch die Webangebote diakonisch-karitativer oder behördlicher Einrichtungen werden immer besser, sodass ich schneller zu den Kontaktdaten der für mich wichtigen Ansprechpartner komme. Trotzdem muss man sagen, dass man gerade im Bereich „Glauben und Religion“ ein Gespür für die Qualität und die Redlichkeit der angebotenen Informationen entwickeln muss – manche Seite will nicht informieren, sondern (in welche Richtung auch immer) missionieren oder manipulieren.

Haben Sie eine Suchstrategie entwickelt, die Sie verlässlich zu den benötigten Quellen führt?

- „Strategisch“ würde ich mein Suchen nicht gerade nennen – aber in der Regel finde ich das, was ich brauche. Und viel Spannendes noch dazu.

Haben Sie mal bei einer Recherche ein besonderes Highlight erlebt?

- Erstaunt und positiv überrascht war ich, als ich zwei Abhandlungen von Theologen aus dem 17. Jahrhundert zum Thema „Karneval“ komplett digitalisiert und online einsehbar gefunden habe. Wenn man sich für Kirchen- und Mentalitätsgeschichte interessiert, sind das schon kleine Goldstückchen.

Digitalisate sind hier ja auch häufiger Thema – endlich kommt mal jemand zu Wort, der das wirklich braucht! Darüber freue ich mich sehr.

Oben habe ich ja schon erwähnt, dass Holger Pyka auch bloggt. Wenn Sie nun seine Sprache und dazu noch Kirchengeschichten mögen, freut er sich sicher über einen virtuellen Besuch: Kirchengeschichten.

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Tag des freien Buchs

Ein Bilddokument aus dem Bundesarchiv zeigt, dass bereits 1949 der 10. Mai als Tag des freien Buchs begangen wurde – die feste Einrichtung des Datums mag ja dann, wie der kleine Kalender berichtet, erst in den 80ern stattgefunden haben. Aber es gab zum Glück schon vorher ein Bewusstsein für dieses Datum.

Ein paar Gedanken dazu habe ich mir bereits letztes Jahr gemacht.

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Chantalisator

Was das ist? Ein Jux-Tool zur Namen-Verschwurbelung. Tippen Sie Ihre Namen (Vornamen und Nachname) oben ein, klicken den Button in der Mitte und Sie erhalten ein “chantalisierte” Alternative des oder der Vornamen (am Nachnamen ändert sich nichts), ein Unikat! Gefunden habe ich das gute Stück in den Kommentaren zu einem Beitrag von Josephine im Chaos, einem lesenswerten, unterhaltsamen Blog aus dem Bereich der Medizin.

Das Tool könnte gut aus dem Jahr 2009 stammen, denn da waren Artikel über die Wirkung von Vornamen der Renner – es ging um die Schulkarriere und die Aussage, dass Lehrerinnen bestimmte Namen mit Eigenschaften und Fähigkeiten gleichsetzten:

es ist aber eine Werbemaßnahme für ein recht aktuelles Buch – einen Namensabrater, der diese Untersuchungen nutzt, mehr oder weniger humorvoll Namen einzuordnen. Das Buch läuft unter “Humor” …

Die oben erwähnte Unersuchung hat auch eine Website zur Folge, auf der Autoaufkleber, Geburtsanzeigen und andere Medien hochgeladen werden, um über exotische Namensgebung zu lästern – und nein, den Link stell ich nicht rein. Wenn Sie das lesen wollen, finden Sie es bestimmt auch selber raus.

Gegen das Namensbashing gibt es aber auch was zu lesen – ist ein bisschen länger, aber lesenswert: Kevinismus: Was an den Namensvorurteilen wirklich dran ist.

Es bleibt der banale Rat, sich die Namensgebung gut zu überlegen. Andererseits ist es für Familienforschung später sicher mal spannend, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen ;-)

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Tag der Arbeitslosen

Ja, gestern war der Tag der Arbeit – ein allgemein beliebter Feiertag, ein freier Tag für die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ein Tag, an dem Gewerkschafter und Politikerinnen Reden reden – das alles kennt man ja.

Wussten Sie, dass heute der Tag der Arbeitslosen ist? Klingt nach: “Wir wollen endlich Arbeit für alle”? Das ist aber gar nicht so wirklich die Stoßrichtung. Es geht eher in Richtung bedingungloses Grundeinkommen. Die dazugehörige Website heißt: Geißel der Menschheit. Außer der Demonstrationsankündigung für heute 13 Uhr in Berlin ist da leider nix drauf (naja, noch Winkelemente …) Mehr Infos bietet der Kleine Kalender. Die Diskussionbeiträge im Erwerbslosenforum sind auch nicht mehr taufrisch – genauer gesagt von 2009. Bei Indymedia gibt es – ebenfalls von 2009 – einen Beitrag, der mal erzählt, was da auf der Demo so abgeht; die Sprache und Schreibweisen sind etwas gewöhnungsbedürftig ;-) Spannend wird es aber bei den Kommentaren, genauer gesagt bei dem langen Kommentar von saz (Straßen aus Zucker ein antifaschcistisch ausgerichtetes Blog).

Initiiert haben den Aktionstag die Surfpoeten im Jahre des Herrn ;-) 2004. Bei ihnen findet sich auch eine Liste von Übersetzungen vom “Gebet gegen die Arbeit“, das bei den Demonstrationen gern rezitiert wird.

Irgendwie scheint der Aktionstag aber in Berlin steckengeblieben zu sein – fast alle Hinweise zeigen nur auf die Veranstaltungen dort. Bis auf eine Ausnahme: 2011 in Rosstock.

Andere Länder, andere Sitten: Die Arbeitslosenstiftung der Diözese Linz in Österreich bietet Gestaltungsvorschläge für einen Gottesdienst an, der das Recht auf Arbeit für alle zum Thema hat. In Österreich ist – entgegen der Aussage im Kleinen Kalender “Tag der Arbeitlosen sei weltweit am 2.5.” – der Tag der Arbeitslosen am 30.4; hier ein paar Beispiele: 2011 in Graz, 2013,   ein Interview zur Arbeitslosensituation in Vorarlberg.

Die Nähe zum Tag der Arbeit am 1.Mai ist in beiden Fällen gegeben – und natürlich gewollt.

Sich Gedanken darüber zu machen, wie das mit der Arbeit, dem Einkommen und der sozialen Absicherung aussieht, ist ein wichtiger Teil unseres gesellschaftlichen Diskurses. Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens hat ihren Reiz. Andererseits gibt es  Menschen, die ihren Job gern ausüben, ihn als Berufung ansehen. Und es gibt Arbeit, die getan werden muss, ob es der Einzelnen nun passt oder nicht: Müll muss beseitigt werden, Kranke müssen operiert und gepflegt werden, Nahrungsmittel müssen hergestellt werden.

In meinen Augen ist ein Umdenken in Sachen Wertschätzung fällig. Die, die ihre Kraft einsetzen, um anderen zu helfen – als Pfleger und Ärztin, als Bauarbeiter und Abfallwirtschaftsfachkraft ;-) , als Lehrer und Polizistin, als Bäuerin und Bäcker und was es da noch so gibt – sie alle, sollten gleichermaßen in ihrer Tätigkeit geachtet werden. Und da sich bei uns diese Wertschätzung  im Arbeitslohn ausdrückt, sollte da eine Änderung möglich sein – nicht mehr nur Banker, Managerinnen und Chefärzte gut bezahlen, sondern vor allem die, die an der Basis ihre Arbeit gut und zuverlässig erledigen. Dafür müssten die oben dann was abgeben. Ja.

Okay, das ist jetzt keine Dokumentation mehr darüber, was man mittels Recherche so alles zu einem Aktionstag rausfinden kann, sondern eine Meinungsäußerung. Aber ich stehe dazu: Erzieherinnen, Pfleger, überhaupt sozial tätige Menschen, aber auch viele Arbeiterinnen verdienen, gemessen an ihrem Wert für die Allgemeinheit, eindeutig zu wenig. Vielleicht doch ein bedingungsloses Grundeinkommen …? Was meinen Sie?

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Startschuss für mein Literaturblog!

So, heute ist es offiziell: Mein Literaturblog Kölner-Leselust.de geht on air. Alle zukünftigen Rezensionen, Hinweise auf meine Lesungen und Literaturkreise finden Sie nun “nebenan” ;-) . Ich hoffe, Sie fühlen sich bei Leselustanfällen dort so heimisch wie hier und freue mich auf regen Austausch!

So siehts in meinem neuen Literaturblog aus.

So siehts in meinem neuen Literaturblog aus.

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Blogger schenken Lesefreude – das Buch ist verlost

Liebe Leute, das war ein tolles Gefühl, 22 – in Worten: zweiunzwanzig! -  gelbe Zettelchen zu beschriften und in die blaue Schüssel zu werfen. Da ichs nicht erwarten konnte, habe ich das gestern Abend schon erledigt ;-) .

Heute früh passierte dann die Auslosung - quasi en passant: Ein Familienmitglied, nicht wissend, was das denn da sei, nahm einen Zettel raus, um ihn zu erkunden. Das war so schön und deshalb gleich die Ziehung (unwissend ist in dem Fall ja besser als unter notarieller Aufsicht!). Das Ergebnis:

Tilly hat gewonnen!

Herzlichen Glückwunsch. Logo Welttag des Buches 2013

Sobald ich die Postadresse habe, geht das Austen-Buch raus.

Das Motto heißt ja “Blogger schenken Lesefreude” – aber als Bloggerin habe ich da auch eine Menge Spaß mit gehabt. Danke an alle fürs Mitmachen!

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