Thema 1914 – 16.1.1917

Heute vor 100 Jahren wurde eine Depesche des deutschen Außemnisters Zimmermann abgefangen, in der er ein Bündnis zwischen Deutschland und Mexiko vorschlug – bei Eintritt der USA in den Krieg, sollte Mexiko sich auf Deutschlands Seite beteiligen. Der Köder, um es mal platt zu sagen, war die Rückgabe der vor fast 70 Jahren (1848) an die USA verlorenen Territorien Kalifornien, Nevada, Arizona, Neu-Mexiko, Utah und Teile von Colorado und Wyoming.

Um Deutschland nicht merken zu lassen, dass der Code geknackt war, wurde die Information erst einmal zurückgehalten; erst im März wurde der geplante Deal öffentlich gemacht. Diese Bekanntnmachung lieferte den USA auch eine Begründung, sich am Kireg in Europa zu beteiligen, was vorher kategorisch abgelehnt worden war. (Quelle:Wikipedia)Some Promise

Gut, dazu kam es nicht, aber “Weltkrieg” bekommt mit solchen Geschichten noch mal ein anderes Gewicht, oder?

PS: Da das Thema Erster Weltkrieg hier mit Thema 1914 verbunden ist, bleibe ich dabei, auch wenn andere Jahreszeahlen letztlich dominieren.

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Wissenschaftliches Arbeiten lehren – wann am besten?

Sich in solchen alten Bibliotheken zurechtzufinden, wird heute nicht mehr verlangt, aber für wissenschaftliches Arbeiten muss man unterschiedliche Bereiche zusammenbringen können. Foto: Maria Meurer

Sich in solchen alten Bibliotheken zurechtzufinden, wird heute nicht mehr verlangt, aber für wissenschaftliches Arbeiten muss man unterschiedliche Bereiche zusammenbringen können. Foto: Maria Meurer

Ist es sinnvoll, wissenschaftliches Arbeiten – besonders in Hinblick auf die Erstellung von Haus- und Seminararbeiten – bereits im ersten Semester vermitteln zu wollen? Meine Antwort: Kommt drauf an …

Wenn im Laufe des Studiums mehrere Haus- und Seminararbeiten anstehen, die Prüfung des Inhalts eines solchen Seminars möglichst auch schon als Hausarbeit gestaltet werden kann, dann bitte gerne ja.

Wenn aber die Prüfungen während des Studiums vor allem in Klausuren bestehen, Haus- oder Seminararbeiten erst zur Hälfte der sechs Semester eingeführt werden, sollte auch das Thema wissenschaftliches Arbeiten erst in zeitlicher Nähe dazu vermittelt werden.

Wie ich zu der Behauptung komme?
Wissenschaftliches Arbeiten erlernt man, ähnlich wie effizientes Recherchieren, nur durch Tun. Deshalb haben ja meine Recherche-Seminare so einen hohen Praxisanteil. Es mag für Menschen mit abgeschlossenem Hochschulstudium selbstverständlich sein, die Kriterien und Methoden präsent zu haben, die wissenschaftliches Arbeiten kennzeichnen. Aber das ist zu Beginn eines Studiums nicht zu erwarten. Auch bei mir war das im ersten Semester noch völlig unbekanntes Terrain. Kurse zum Thema gab es vor mehr als 25 Jahren an der Kölner Uni nicht (oder ich habe sie nicht wahrgenommen ;-) ). Für jede Veranstaltung, in der eine Hausarbeit gefordert war, war ich auf Angaben der Dozierenden angewiesen – es war ein Trial-and-Error-Verfahren, zeitaufwendig und im Grunde ineffizient; bis auf die Tatsache, dass mir die grundlegenden Methoden wissenschaftlichen Arbeitens mit der Zeit in Fleisch und Blut übergegangen sind.

Diesen Zeitaufwand können – oder wollen? – Studierende der Bachelor-Studiengänge nicht mehr treiben, deshalb wird wissenschaftliches Arbeiten in Kursen unterrichtet. Sehr sinnvoll – wenn es zum Studienverlauf passt. Am besten wäre es, wenn die unterschiedlichen Aspekte – Literaturrecherche, Aufbau/Gliederung, angemessene Sprache, Belege/Zitieren, Zeitmanagement – kontinuierlich gelehrt würden, idealerweise abgestimmt auf den Studienverlauf. Gibt es sicher auch – oder? Rückmeldungen nehme ich gern entgegen.

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blogwichtelbuttonIm Rahmen des dieswintrigen Blogwichtelns habe ich mir ein paar Gedanken zum Thema Heimat gemacht – Heimat – und was, wenn sie verloren ist? – auf dem Blog von Elke H. Speidel Heimatkonstruktionen. Das Blogwichteln ist und bleibt eine schöne Tradition im Texttreff … Ich freu mich schon aufs nächstte Mal.

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Thema 1914 – 30.12.1916

Bundesarchiv Bild 146-1987-038-29, Waffenstillstand von Compiègne, Franzosen

Erst 1918 kam es zu Verhadlungen, die idann ind en Friednesschluss von Versailles mündeten.Bundesarchiv, Bild 146-1987-038-29 / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv Bild 146-1987-038-29, Waffenstillstand von Compiègne, Franzosen, CC BY-SA 3.0 DE

Heute vor 100 Jahren lehnten die Alliierten das Anfang Dezember 1916 ergangene Friedens”angebot” der Mittelmächte ab … Tja, hätten die Mittelmächte ihr Friedensangebot anders formuliert, wäre dann eventuell nicht die Fortsetzung des ersten Weltkriegs beschlossen worden und “Thema 1914″ wäre nicht von 1914 bis 1918 gegangen – stellen Sie sich das mal vor: 23 Monate weniger Krieg – weniger Tote an den Fronten, weniger Tote wegen Hunger in der Heimat, weniger Verstümmelte und Gasgeschädigte und Traumantisierte. Man mag nicht darüber nachdenken.

Spannend ist zum Thema auch der Artikel vom 23.12.1966 aus der ZEIT.

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Liebe Blogleserinnen und -leser,

Weihnachten ist so gut wie da – und ich wünsche Ihnen allen frohe Weihnachten und Ihnen und uns allen ein friedliches Jahr 2017.

Verkündigungsengel der afrikanischen Krippe, die in Miltenberg zu fidnen ist

Verkündigungsengel der afrikanischen Krippe, die in Miltenberg zu fidnen ist

Im Januar lesen wir uns hier hoffentlich wieder.

Herzliche Grüße

Ihre Heike Baller

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Blogwichteln 2016 – ein Beitrag von Katharina Thölken zu Recherche bei Buchpublikationen

blogwichtelbuttonHier ist er nun, der Artikel der Textine Katharina Thölken zum Blogwichteln 2016 – und sie hat uns ein wirklich wunderbares großes Paket mit Infos für Selfpublisher geschnürt, randvoll mit Tipps und Links. Vielen lieben Dank dafür!

Hach, ich liebe das Blogwichteln vom Texttreff :-)

Was  Verlage und Selfpublisher bei Buchpublikationen recherchieren müssen

Wer einen Verlag gründen oder seine Bücher selbst publizieren will, muss recherchieren – und zwar nicht wenig. Selfpublisher brauchen nicht zwingend einen Verlag zu gründen, dafür gibt es genügend Anbieter wie BoD (Books on Demand), epubli und andere. Was Sie aber dennoch wissen müssen:

1. Gibt es meinen gewünschten Titel schon?

Denn Buchtitel sind ebenso wie Film- oder Musiktitel sogenannte Werktitel und die sind markenrechtlich geschützt, aber nur wenn sie „eine eigene Kennzeichnungs- und Unterscheidungskraft“ besitzen, wie es das Markengesetz verlangt. Daher gibt es zum Beispiel Bücher mit dem Titel Liebesgedichte  sowohl von Pablo Neruda als auch von Erich Fried und Mascha Kaléko. Den Titel Wie soll ich meine Seele halten. Liebesgedichte gibt es dagegen nur von Rainer Maria Rilke.

Ist ein Buch mit einem solch unterscheidungsfähigem Titel erst einmal auf dem Markt, ist es automatisch geschützt. Wer sichergehen möchte, dass der Titel nicht schon vor der Veröffentlichung „weggeschnappt“ wird, kann gegen eine geringe Gebühr einen Titel im Börsenblatt des Börsenvereins oder in einem anderen Branchenblatt anzeigen lassen, hat dann einen Titelschutz, der sechs Monate gilt, so viel Zeit, wie man üblicherweise bis zur Veröffentlichung braucht. Doch davor gilt es, den Titel möglichst genau zu recherchieren. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Die Titelschutzrubrik des Börsenblatts gibt außerdem Aufschluss über noch unveröffentlichte, aber bereits geschützte Titel.

2. Was muss im Buch enthalten sein?

ISBN

Die ISBN ist nur dann notwendig, wenn Ihr Buch öffentlich verkauft werden soll, also in online-shops oder beim Buchhändler um die Ecke. Rein private Publikationen brauchen keine ISBN. Die ISBN kann bei der Agentur für Buchmarktstandards bestellt werden, wo es inzwischen auch die ISBN-A für eine bessere digitale Auffindbarkeit gibt. Kommt ein Buch als Druckversion und als eBook heraus, braucht es zwei verschiedene ISBN.

Barcode

Die Verlegerin Katharina Thölkne mit einigen Publikationen ihres Verlags - gut recherchiert, versteht sich

Die Verlegerin Katharina Thölken mit einigen Publikationen ihres Verlags – gut recherchiert, versteht sich

Wer nicht über die oben genannten Anbieter von Eigenpublikationen veröffentlichen, aber dennoch sein Buch im Buchhandel  sehen will, braucht außerdem einen Barcode, auch Strichcode genannt. Dafür gibt es kostenlose online-Tools wie Bookow, der Barcodes in unterschiedlicher Qualität anbietet, was für die verschiedenen Bedingungen von Print und eBook sinnvoll ist.

Impressum

Jedes Buch muss ein Impressum enthalten. Dort gehören Autoren- oder Herausgebernamen, Titel des Buches, Erscheinungsort und Erscheinungsdatum. Eventuelle Rechte Dritter (z. B. Bildrechte) gehören ebenfalls ins Impressum. Die genauen Bestimmungen zum Impressum sind Sache der Bundesländer und müssen also in deren Pressegesetzen recherchiert werden.

3.  Wer druckt das Buch?

Eine selbstverständliche Frage, die aber oft viel Recherchearbeit verlangt, denn Druckereien gibt es viele. Wer macht was in welcher Zeit zu welchen Konditionen, das beschäftigt mich auch  nach zehn Jahren Verlegertätigkeit bei jedem Buch. Bei Kleinauflagen gibt es von manchen darauf spezialisierten Anbietern bessere Preise als von anderen, die große Auflagen günstig drucken. Manche sind schneller, andere bieten eine besondere Qualität. Gerade bei der Qualität gibt es so viele Dinge zu beachten, die Zeit erfordern. Papiervolumen, -gewicht und -farbe können z. B. schlecht online beurteilt werden. Hier gilt es also Druckereien vor Ort aufzusuchen oder sich Muster zuschicken zu lassen.

Und auch bei E-Books muss recherchiert werden. Die werden zwar nicht gedruckt, aber für verschiedenste Lesegeräte konvertiert.  Hier gibt es ebenfalls Tools zum Selbermachen, wie z. B. Calibre. Für Softwaredummies aber nicht zu empfehlen. Dann lieber einen Anbieter suchen, der das Konvertieren übernimmt.

Auch so eine Art "Weg des Buchs" ...

Auch so eine Art “Weg des Buchs” …

4. Wie vermarkte ich das Buch am besten?

Auf diese Frage kann ich hier nur ansatzweise eingehen, denn wie bei jedem Produkt ist die Vermarktung eine Wissenschaft für sich und der Erfolg eng mit dem Budget und der Kreativität verknüpft. Nicht zu vergessen ist das Glück, zur richtigen Zeit mit dem richtigen Thema zu kommen. Denn dann werden Zeitungen, Online- und Printmagazine, Radiosender und Journalisten ganz allgemein aufmerksam und es passiert das Beste überhaupt: Sie berichten über Buch und Autorin.  Dazu müssen natürlich zuvor Pressemitteilungen verschickt werden. Leseproben, Rezensionen akquirieren, eine eigene Website zum Buch aufbauen (Achtung: freie Domain rechtzeitig recherchieren), in den sozialen Medien berichten, Blogartikel schreiben, Lesungen anbieten und, und, und. Diese Arbeit endet nie. Große Verlage arbeiten außerdem mit Verlagsvertretern, kaufen Präsentationsplätze auf den Neuerscheinungs-Tischen der Buchhandlungen, bewerben das Buch in Katalogen, mit Plakaten und anderen Werbemitteln.

Was ein Autor auf jeden Fall selbst recherchieren kann, ist:

Zu welchen Sendungen/Magazinen passt mein Thema? Wer ist der zuständige Redakteur? Welche Einrichtungen bieten Lesungen an? Welche Facebookgruppen sind für die Buchvermarktung interessant. Wo kann ich Gastbeiträge veröffentlichen? Was kann ich den Lesern meines Blogs an Schmankerln bieten? Welche Aktionen haben andere Autoren bereits gemacht und welche sind erfolgversprechend?

Das Schöne am Recherchieren ist ja, dass man gelegentlich auf ganz unerwartete Anreize trifft, die inspirieren und neue Wege gehen lassen. Und ungewöhnliche Wege waren schon für manches totgeschwiegene  Buch die Lebensretter.

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So weit Katharina Thölken – nun wissen Sie und ich, was wir zu tun haben, wenn wir ein Buch selbst veröffentlichen wollen.

Ach ja – schreiben müssen wir es auch noch ;-)

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Internetrecherche-Seminar bei der Akademie des Philologen-Verbandes – Februar 2017

Schüler im InternetAm 18. Februar 2017 gibt es wieder mein Seminar zu Internet-Recherche für Lehrerinnen und Lehrer bei der Akademie des Philologen-Verbandes in Düsseldorf. Einen ganzen Samstag lang, von 9:30 bis 16:30 Uhr führe ich Sie in die Hilfsmittel ein, die das Internet so bietet; Kenntnisse für Ihre Unterrichtsvorbereitung sind genauso Thema wie allgemeines Wissen über das Netz und seine Suchmöglichkeiten, die Sie an Ihre Schülerinnen und Schüler weitergeben können.

Ich mag die Seminare in der Akademie sehr – unter anderem wegen des entspannten Ablaufs.

Das fand auch dieser Teilnehmer im Jahr 2014 ;-):

8. Februar 2014
Such! Maschine.

Dieses Tagesseminar war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg gerade wegen der gelungenen Verknüpfung von Theorie und Praxis!
Die Rahmenbedingungen waren ganz vorzüglich.(Quelle)

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Akademie des Philologen-Verbandes, nämlich hier.

 

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Thema 1914 – 23.11.1916

Siegelmarke Oberkommando der Heeresgruppe von Mackensen W0357337

Siegelmarke des Oberkommandos der Herresgruppe von Mackensen

Heute vor 100 Jahren,, am 23.11.1916, zwei Tage nach dem Tod von Kaiser Franz Joseph, überquerte die 9. Armee unter Leitung von Generalfeldmarschall August von Mackensen die Donau – in einem Filmfragment, das das Bundesarchiv online gestellt hat, kann man sich einen Eindruck von der Situation dort machen: Kochfeuer, Pontonbrücke, Lazarettschiff und viele Pferde (zzgl. einer Ziegenherde).

Für seine Erfolge an der Ostfront (Lemberg) war Mackensen zum Generalfeldmarschall* befördert worden – aus der Rückschau möchte man wünschen, die Militärs wären damals weniger “tüchtig” gewesen …

Bei dem Wort hab ich immer eine Melodie im Kopf: “Als die Römer frech geworden …” Zugegeben, nicht ganz passend zu Thema 1914.

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Blogwichteln 2016

blogwichtelbuttonEs ist mal wieder so weit – der Advent steht vor der Tür und mit ihm das Blogwichteln 2016 meines Lieblingsnetzwerkes Texttreff. Schon in den letzten Jahre habe ich bei dieser Aktion gerne mitgemacht. Jede Frau unseres Netzwerks, die bloggt, kann ihr Blog (oder auch mehrere, so wie ich … Kölner Leselust, huhu!) in den Lostopf werfen und bekommt einen Gastbeitrag zugelost. Andererseits darf sie dann auch für eine andere Textine bloggen. So lernen wir im Laufe der Jahre die Vielfalt an Blogs kennen, die in unserem Netzwerk so versammelt sind, schauen über den eigenen Blog-Horizont und haben viel Spaß. Das Blogwichteln ist wirklich richtig große Klasse!

So hat vor knapp drei Jahren Anika Abel hier was zu Rechercheproblemen geschrieben; und vor zwei Jahren hat Ruth Roettges uns Keywords erläutert. Nur zwei Beispiele für das Engagement der Gastautorinnen, was Passendes fürs gastegebende Blog zu finden.

In diesem Jahr dürfen wir hier etwas von Katharina Thölken erwarten, die u. a. den atemwort-Verlag betreibt und bei Heilsame Geschichten auch ein Angebot für Familien mit Kindern hat. Ich bin mal gespannt, mit welcher Facette ihres Angebots sie hier auftaucht :-)

fotografiert von Christian Baller

Neben Blogwichteln gibt es ja auch Blogparaden, um sich untereinander zu vernetzen – diese Rose “Papa Meilland” habe ich in solch einem Zusammenhang mal fotografiert. Was gegen den grauen Novemberhimmel.

Für Profi-Wissen habe ich als Gastblog Heimatkontruktionen von Eke H. Speidel zugelost bekommen – eine schöne Herausforderung, denn Heimat und ihre Definition, der Verlust von Heimat, das Finden einer neuen Heimat und alles, was damit zusammenhängt, ist ja zur Zeit sehr aktuell.

Wer der Aktion Blogwichteln folgen will und dabei nicht darauf angewisen sein will, dass ich alles mitbekomme (das geht nämlich nicht), kann beim TT-Blog vorbeitschauen – dort werden die aktuellen Beiträge vorgestellt. und wenn man diese Seite ganz runterscrollt, finden sich auf der linken Seite alle Blogs von Textinen. Da lohnt sich das Stöbern auch :-)

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Eins meiner Anliegen ist es ja, Internet- und Recherchekompetenz an Schulen zu verbessern; deshalb freue ich mich sehr, dass ich im kommenden Jahr bei LehrerNRW zwei Termine habe, um Lehrerinnen und Lehrer darin zu schulen.

Wann: 27.3.2017 in Dortmund und 28.4.2017 in Düsseldorf, jeweils von 9:00 bis 16:00 Uhr. Nähere Informationen finden Sie online bei LehrerNRW:

Bei so einer Textfülle kann STRG +  F wirklich viel Mühe sparen helfen.

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